Freestyler 3

Mit dem Freestyler 3 ist nun endlich unsere neue F3F-Maschine fertig. Der Hangaufwind ist der Lebensraum, in dem sich der Freestyler wohlfühlt. Egal ob kleine Steilküste oder gigantischer Alpenhang - das Gleiten und die erreichbare Geschwindigkeit sind immer wieder faszinierend.

"All you need is speed!" - so hatte das Motto beim Entwurf des ersten Freestylers gelautet. Das Auslegungsziel war jedenfalls ziemlich klar - der Freestyler sollte vor allem im oberen Geschwindigkeitsbereich überragende Leistungen haben. Und die hatte er auch. So konnten wir mit dem Freestyler auf Anhieb etliche F3F-Erfolge erringen - der Sieg beim Viking Race 2002, ein Doppelsieg in Hanstholm 2002 und 2./3. Plätze bei der Int. DM F3F 2001/2003/2005 wären die wichtigsten.

Doch um schnell zu werden, muss man auch hochkommen. Ein Kompromiss zwischen geringem Widerstand im Schnellflug und einem geringen Sinken ist nötig. Das Obenbleiben war mit der ersten Version bei sehr schwachen Bedingungen oft nicht ganz so einfach.

Hier setzte die Entwicklung des Freestyler 3 an. Es galt den Langsamflug und das Gleiten bei Geschwindigkeiten im 50 s-Bereich zu verbessern, ohne die Leistung im Sub-40er Bereich zu verschlechtern. Die ersten Flugerfahrungen mit dem Prototyp zeigen, dass der Kompromiss zwischen geringem Sinken und Topspeed beim Freestyler 3 optimal gelungen ist.

Weiterhin zeichnet er sich durch eine große Wendigkeit aus. Dies erweist sich als nützlich, um auch an kleineren Hängen gut fliegen zu können und ist essentiell, wenn es darum geht, Wettbewerbserfolge zu erringen.

Trotz der Auslegung als Wettbewerbsgerät ist der Freestyler gut transportierbar, damit die Mitnahme in den Urlaub nicht an der Transportkapazität scheitert. Deshalb sind Fläche und Leitwerk zweigeteilt.


Hier einige Bilder von Prototypen:



Und hier noch ein paar mehr:



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